Frank,
Pavaclay is een 2 cm dikke afwerkplaat van geperst leem.
Vergelijkbaar me gipsplaten. Maar inderdaad beter dan gips voor een Vakwerkgebouw.
Echter isoleren doet die 2 cm leem niet.
Bedenk ook dat de temperierung uitgelegd wordt met het maximaal gevraagd vermogen ( hier 88 kWh per m). Maar dit is natuurlijk niet het vermogen dat alle dagen en elk uur gevraagd wordt.
Dat zou je moeten bekijken in functie van het klimaat ter plaatse.
Zomer zal het "0" zijn.
Voorjaar en najaar wellicht slechts op half vermogen. En in de winter ook niet alle dagen/uren op vol vermogen.
Bovendien moet je rekenen dat je ongeveer de oppervlakte van 3 moderne huizen gaat temperieren....
En nogmaals de getemperierde delen zijn perfect bruikbaar zonder verwarming: werkruimten, slaapkamer enz ..
Enkel de leefruimte nog een snelle kachel met hout ...
Ik vrees dat je zelfs met dure isolatiemaatregelen je niet onder dit jaarverbruik gaat geraken.
Reken immers dat je 80% van de tijd niet aanwezig bent en het huis enkel gezond, vocht en vorstvrij dient te houden.
Bij zulke temperaturen rendeert isolatie helemaal niet.
Dure ramen enz ook niet ...
Temperierung (in jouw geval bijna uitsluitend de warmtebron bekeken over het hele jaar) werkt met erg lage luchttemperaturen (DeltaT). Dus met een erg hoog stralingsaandeel.
Voor een verwarming met zuivere straling (lange golflengte) is simpel enkel glas evengechikt om het binnen te houden als het duurste glas.
Strahlungsheizung und Fensterkonstruktion
Daß bei Strahlungsheizung ganz 'normale' Einfachfenster schon ausreichen, um die Strahlungswärme nahezu komplett in den Raum zurückzuflektieren, ist physikalisches Grundlagenwissen. Die stark beworbenen Fensterperversionen mit wenig dauerstabilen Gasfüllungen und teuersten Rahmen-Glaskonstruktionen sind bei Temperierheizungen nicht erforderlich.
Prof. Claus Meier schreibt in einem Buchmanskript dazu:
"Technik der Strahlung
Es gibt drei Energietransportvorgänge: die Wärmeleitung, die Wärmeströmung (Konvektion) und die Wärmestrahlung.
Über die Strahlung ist bei Cziesielski zu lesen [Cziesielski, E.; Daniels, K.; Trümper, H.: Ruhrgas Handbuch - Haustechnische Planung. Hrsg. Ruhrgas AG, Karl Krämer Verlag Stuttgart 1985]:
"Der Wärmetransport durch Strahlung unterscheidet sich grundsätzlich von den Vorgängen der Wärmeübertragung durch Leitung oder Konvektion. Die Unterschiede bestehen darin, daß der Energietransport durch Strahlung an keinen stofflichen Träger gebunden ist und damit auch nicht vom Temperaturfeld des durchstrahlten Mediums abhängt.
Dieses Phänomen kann anhand der Sonnenstrahlung, welche durch den Weltraum mit einer Temperatur von annähernd 3 K (-270 °C) zur Erde gelangt, veranschaulicht werden. Die Temperatur des "Strahlers" ist demnach die wesentliche Größe, die auf den abgegebenen Energiestrom bei der Wärmestrahlung Einfluß nimmt".
Weiterhin heißt es dort:
"Wichtig ist, daß Gase wie O2, N2, H2, trockene Luft und die Edelgase praktisch diatherm (Wärmestrahlen durchlassend) sind. Dies kann man mit einigen Ausnahmen auch so zusammenfassen, daß alle zweiatomigen Gase nicht strahlen".
Dies bedeutet: In der Heiztechnik müssen quantenmechanisch zu behandelnde elektromagnetische Strahlung und die thermodynamisch zu behandelnde Konvektionsheizung konsequent getrennt werden [vgl. Meier, C.: Humane Wärme. Strahlungswärme als energiesparende Heiztechnik. bausubstanz 1999, H. 3, S. 40].
Strom, Licht, Röntgenstrahlen, Höhenstrahlung und eben auch die Wärmestrahlung als Temperaturstrahler (Strahlungsheizung) sind physikalisch etwas ganz anderes als die Wärmeleitung und die Konvektion. Die Strahlungsgesetze zur Beschreibung der elektromagnetischen Strahlung sind ausschließlich Bestandteil der Quantenmechanik.
Das Plancksche Strahlungsgesetz und das daraus abgeleitete Gesetz von Stefan und Boltzmann verlangen zur Bestimmung der Strahlungsenergie allein nur die absolute Temperatur, während die Thermodynamik (Wärmeleitung und Wärmeströmung) von Temperaturdifferenzen lebt. Insoweit dürfen die Wärmeleitung und die Konvektion nicht mit der Wärmestrahlung rechnerisch vermischt werden. Dies aber geschieht überall in der Heiztechnik– und auch in den DIN-Normen und VDI-Richtlinien.
Somit sind "gemeinsame" Berechnungsgrundlagen nicht zutreffend und führen wegen falscher Formeln zu irregulären Ergebnissen. Die Strahlungsheizung wird dadurch rechnerisch stark benachteiligt, die energetische Bedeutung der Bauteiltemperierung (oder auch Hüllflächentemperierung) nicht erkannt.
Zur Vertiefung:
Claus Meier: Bauphysik des historischen Fensters, Praxis-Ratgeber zur Denkmalpflege Nr. 9, Januar 2002, Informationsschriften der Deutschen Burgenvereinigung e.V. (mit bereinigten k-Werten für alte und neue Fenstertypen!), gegen 2,50 EUR in Briefmarken erhältlich bei der Geschäftsstelle der Deutschen Burgenvereinigung, Marksburg - 56338 Braubach.
Of zoals de WIKI het formuleert:
Historische Fenster und Strahlungsheizung [Bearbeiten]Strahlungsheizungen, wie dezentrale Öfen, zentrale Kachelöfen oder wie moderne Strahlplatten senden elektromagnetische Strahlung aus, die nur Körper (oder Flüssigkeiten) erwärmt und als behaglich empfunden wird. Während die Raumluft angenehm kühl bleibt, werden alle Körper des Raumes erwärmt, auch die der Menschen. Die Raumluft bleibt kühler als die Wände. Dadurch kann keine Luftfeuchtigkeit an den Wänden kondensieren. Somit ist die Bildung von Schimmel bei einer Strahlungsheizung praktisch ausgeschlossen.
Einfachglas läßt einen größeren Teil des Sonnenlichts passieren, als Isolierglasscheiben. Beim Auftreffen auf Körpern wandelt sich die kurzwellige Solarstrahlung in langwellige Wärmestrahlung um. Diese kann den Raum nicht verlassen, da sie vom Glas reflektiert wird. Dadurch wirken historische Scheiben im Einfachfenster als energetischer Aktivposten bei der kostenlosen Energiegewinnung (Glashauseffekt).[31]
Das einfache historische Fenster stellt die kälteste Oberfläche des Raumes dar wenn eine Strahlungsheizung vorhanden ist. Bei übermäßiger Raumfeuchtigkeit beschlagen die Scheiben, das Schwitzwasser läuft in die Schwitzwasserrinne des Fensters und wird durch ein Metallröhrchen nach außen oder in einen Sammelbehälter unter der Fensterbank abgeführt. Somit hatte das historische Fenster die nützliche Aufgabe eines "Sollkondensators" erfüllt und erfüllt diese vielfach noch heute.[32]
Unter Betrachtung der Bauphysik haben sich daher bauzeitliche Einfachfenster in Verbindung mit einer Strahlungsheizung als ideale Kombination bewährt.[33]
bron:
http://de.wikipedia.org/wiki/Fensterinstandsetzung
Alle vooroordelen durven loslaten en het eens in zijn totaliteit durven bekijken ...
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